Bachblüten für innere Harmonie

  • Bewährte Hilfe bei Stress im Alltag und Beruf
  • Wirkungsvoll vorbeugen gegen Krankheiten
  • Hilfreich zur persönlichen Weiterentwicklung

Die Lebensaufgabe eines jeden Meschen sah Bach darin, Charaktereigenschaften zu entwikeln, die es ihm ermöglichen, stets der eigenen Individualität gewahr zu sein, den richtigen Lebensweg einzuschlagen und ihm unbeeinflusst zu folgen, mit anderen Menschen in verständnisvoller Weise umzugehen, ohne die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen.

 

Diese Lebensaufgabe ist uns in der Regel nicht bewusst. Wenn wir von einem gewissen Alter an Erfahrungen im Umgang mit uns selbst haben, wissen wir nur, dass unser Innenleben meist von gewissen, sich wiederholenden Befindlichkeiten bestimmt wird. So fühlen wir uns vielleicht, je nach unserer Individualität, oft missmutig und ängstlich, aggresiv und unzufrieden, besorgt und innerlich unruhig. Diese Befindlichkeiten nannte Bach >negative Gemütssymtome>, die als Folge eines >negativen Gemütszustands< enstehen.

 

Jeder von uns kann diesen Zusammenhang leicht nachvollziehen, denn wir erleben täglich Situationen, in denen wir einen Mangel oder das Fehlen einer positiven Charaktereigenschaft deutlich spüren. Wie oft vergessen wir unsere Individualität und fühlen uns anderen gegenüber minderwertig; wie oft verlieren wir unsere Ziele aus den Augen und lassen uns von anderen überreden, Aufgaben zu übernehmen, die nicht unseren Fähigkeiten entsprechen; wie oft werden wir mutlos oder verbittert, weil sich unsere egoistischen Erwartungen nicht erfüllen; wie oft bestehen wir auf unserem Eigendünkel, wenn es darum geht, schwierige Situationen mit anderen gemeinsam zu bewältigen, und fühlen uns doch letztlich allein gelassen oder missverstanden.

 

Diese Gemütssymptome weisen uns also darauf hin, dass etwas mit uns nict in Ordnung ist. Zugleich zeigen Sie uns aber die Richtung an, in der wir an uns selbst arbeiten sollten.

 

Wenn sie sich zum Beispiel oft allein gelassen, missverstanden und übergangen fühlen, sind dies Symtome eben gerade für ihren Eigendünkel oder ihren Egoismus. Nach Bach besteht ihre Aufgabe nun darin, ihren Egoismus abzulegen und die positiven Eigenschaften der Toleranz und des Verständnisses zu entwickeln.

 

Oft gelingt es uns aber nicht einmal, Gefühle des Alleingelassen-, Missverstanden- und Übergangen-Seins bewusst wahrzunehmen- wir fühlen uns nur irgendwie unbehaglich, spüren eine innere Spannung und reagieren vielleicht aggresiv. Aber auch diese augenblicklichen Gefühle oder Empfindungen können uns weiterhelfen, denn sie bringen uns dazu, einmal über uns selbst nachzudenken und uns in einem grösseren Zusammenhang zu betrachten. So können wir schliesslich den Weg wieder zurückgehen: von unseren augenblicklichen Gefühlen zu den inneren Befindlichkeiten, unter denen wir oft leiden, bis wir schliesslich entdecken, welche negativen Charaktereigenschaften-Egoismus, Hoffnungslossigkeit oder Lieblosigkeit-die Wurzeln all unserer täglichen inneren Konflikte und Spannungen sind.

 

Haben wir einmal angefangen, uns fehlende Charaktereigenschaften zu entwickeln und unsere negativen Eigenschaften zu überwinden, werden sich damit auch viele tägliche Stimmungen und Empfindungen in unserem Inneren ändern.

Die Vorstellung die Edward Bach vom Menschen hatte und die die Grundlage seiner Blüten-Therapie bildet, mag Ihnen auf den ersten Blick sehr vielschichtig und kompliziert erscheinen. Zum besseren Verständnis wird Ihnen die folgende Zusammenfassung der einzelnen Aspekte von Bachs Menschenbild dienen können:

 

Wir alle sind göttlichen Ursprungs und haben Teil an der göttlichen VVolkommenheit und Harmonie.

Durch unsere Lebensumstände entwickeln wir negative haraktereigenschaften wie Angst, Hoffnungslosigkeit, Egoismus. Diese Charaktereigenschaften nannte Bach "negative emütszustände".

Die negativen Gemütszustände führen zu Symptomen wie Ängstlicjkeiten, Gereiztheit oder Verzweiflung. Diese Symptome nannte Bach "negative Gemütssymptome über längere Zeit; sie sind die Befindlichkeiten, die in unserem Innen vorherrschen.

 

WECHSELNDE STIMUNGEN

 

Ausdruck dieser Gemütssymtome sind unsere täglichen Stimmungen und Empfindungen, die oft unklar, verschwommen, schnell wechselnd und für uns kaum bestimmbar sind, wie innere Spannungen, ein Gefühl von Unbehagen oder Unlust.

Diese Darstellung der Zusammenhänge der inneren Ebenen des Menschen ist allerdings nicht als starres Schema zu verstehen; die Grenzen zwischen den einzelnen "Bereichen" - den Gemütszuständen, ihren Symptomen und den augenblicklichen Gefühlen - sind fliessend. So kann es geschehen, dass ein leines Ereignis im Alltag Ihnen plötzlich Ihren Gemütszustand, zum Beispiel Egoismus, deutlich zeigt. Diese Entdeckung mag Sie im ersten Augenblick erschrecken. Doch seien ie eher dankbar dafür. Sie können dadurch vielleicht erkennen, dass dieser goismus die Wurzel für ihre Gefühle von Einsamkeit ist, unter denen Sie von Zeit zu Zeit Leiden, ohne dafür eine Erklärung zu haben.

Ängste

  • Ängste vor konkreten Dingen oder Situationen
  • Ängste andere zu verletzen
  • Ängste andere oder sich selbst etwas anzutun

Losslassen

Kann nicht loslassen:

  • seine Erinnerungen
  • einen bestimmten Gedanken
  • seine Angehörigen
  • seine Gefühle

Zweifel

  • zweifeln an sich selbst
  • zweifeln an der eigenen Meinung
  • zweifeln an der Zukunft
  • zweifeln daran, die tägliche Arbeit zu schaffen
  • zweifeln daran, die übernommene Verantwortung noch länger tragen zu können.
  • zweifeln an den Fähigkeitn anderer

Geduld

  • ungeduldig wenn es nicht schnell genug geht
  • ungeduldig wenn andere nicht auf mich eingehen
  • ungeduldig wenn andere sich nicht überzeugen lassen